Künast setzt auf Verantwortung


Nach dem Fund des Krebs erregenden Acrylamid in Babynahrung setzt das Bundesverbraucherministerium auf die Verantwortung der Herstellerfirmen. "Die Hersteller sollten gerade bei Produkten für Kinder die Acrylamid-Werte angeben", sagte Verbraucherschutz-Staatssekretär Matthias Berninger (Grüne) der Bild-Zeitung. Nur dann hätten Eltern die Möglichkeit, geeignete Produkte auszuwählen. Nach Angaben Berningers könnten gerade die festgestellten Mengen von Acrylamid in Trockengebäck, Löffelbiskuits oder Butterkeksen Kleinkinder stärker belasten.

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