Ägypten schickt 27.000 Tonnen Weizen zurück


Ägypten schickt 27.000 Tonnen Weizen nach Russland zurück, weil der Importeur Futterweizen als Brotgetreide verkaufen wollte. Das Getreide sei "für den menschlichen Genuss nicht geeignet", teilte das Handelsministerium nach ägyptischen Medienberichten mit. Das Ministerium ordnete deshalb die Sicherstellung und den Rücktransport an. Die Behörden gehen davon aus, dass der heimische Importeur wissentlich Futterweizen einführte, um ihn dann als Getreide für die Brotproduktion an das zuständige Staatsunternehmen zu verkaufen.

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