Top-Manager sollen Umsätze manipuliert haben


Erneut bahnt sich ein Skandal um den niederländischen Einzelhandelskonzern Ahold NV, Zaandam, an. Wie die "Welt" schreibt, sollen zwei noch amtierende Manager, Roland Fahlin und Jan Andreae, in Betrügereien verwickelt sein und Wirtschaftsprüfer jahrelang getäuscht haben. Durch ihre Manipulationen sollen die Ahold-Umsätze angeblich seit 1998 um 40 Mrd. Euro höher ausgefallen sein. Laut der niederländischen Zeitung "NRC-Handelsblad" hätten die beiden Ahold-Manager schriftliche Geheimabsprachen mit der skandinavischen ICA, an der Ahold zu 50 Prozent beteiligt ist, getroffen.

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