Ahold leidet unter insolventen Ex-Töchtern


Der niederländische Einzelhändler Ahold ist gut ins neue Geschäftsjahr gestartet. Altlasten schmälerten unterm Strich aber den Gewinn. Dieser ging im ersten Quartal von 261 auf 196 Millionen Euro zurück, wie das Unternehmen in Amsterdam mitteilte. Der Konzern steht für Mieten seiner ehemaligen US-amerikanischen Supermarkt-Töchter BI-LO und Bruno's gerade, die in die Insolvenz gerutscht sind. Dafür stellten die Niederländer 66 Millionen Euro zurück.

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