Ahold betreibt Aufklärungsarbeit


LZ|NET. Der niederländische Einzelhändler Ahold hat Wertberichtigungen und Integrationskosten in Höhe von zusammen rund 41 Mio. Euro für seine schlechten Quartalszahlen im US-Geschäft verantwortlich gemacht. Im zweiten Quartal des Vorjahres seien derartige Kosten nicht angefallen, teilte das Unternehmen in Amsterdam mit. Überdies seien im Immobiliengeschäft nur zwei Mio. USD nach 18 Mio. USD in 2003 erwirtschaftet worden.

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