"Dampfhammer-Politik" soll Rigo & Co ins Mark treffen


LZNET. Die von der Bundesregierung geplante Sondersteuer auf Ready-to-Drinks rückt offenbar näher. Plänen zufolge wird eine zusätzliche Abgabe von rund 1 Euro pro 0,3-Flasche in Erwägung gezogen. Gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" bestätigte Gesundheitsstaatssekretärin Marion Caspers-Merk, dass das Ministerium ein entsprechendes Gesetz vorbereite, das "noch im Frühjahr" im Kabinett verabschiedet werden soll.

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