Beim Ferkel-Fonds macht Aldi nicht mit  


LZ|NET. Aldi wird sich in den Niederlanden nicht am Fonds beteiligen, der die Kosten holländischer Schweinemäster für das betäubte Kastrieren von Ferkeln kompensieren soll. Der Händler begründet den Schritt damit, ohnehin nur Schweinefleisch von deutschen Lieferanten zu beziehen. Im vorigen Jahr hatten sich die niederländischen Einzelhändler bereit erklärt, pro geliefertem Kilo Frischfleisch 0,03 Cent an den Fonds zu zahlen.

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