Verbot von Antibiotika im Tierfutter bestätigt


Die Antibiotikahersteller Pfizer Animal Health und Alpharma haben ihren Streit mit dem EU-Ministerrat um die Zulässigkeit bestimmter Antibiotika in Futtermitteln vor dem Europäischen Gericht erster Instanz (EuGeI) verloren. Die Richter bekräftigten das vom EU-Ministerrat 1998 verhängte Verbot für die Antibiotika Virginiamycin, Zink-Bacitracin, Spiramicyn und Tylosinphosphat in Tiernahrung. Obwohl nicht bekannt sei, dass diese Zusatzstoffe bei Menschen zu gesundheitlichen Gefahren führen oder zur Entwicklung einer Resistenz gegen diese Antibiotika, sei das Verbot zum Schutz der öffentlichen Gesundheit trotzdem vertretbar, meint das Gericht.

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