BAT kämpft sich vor


LZ|NET. Der zweitgrößte Markenzigaretten-Anbieter in Deutschland, BAT, peilt für 2006 erneut eine Verbesserung des Marktanteils an und sieht sich bestens aufgestellt, um auf Sicht die Nummer-Eins-Position zu erreichen. Mark Cobben, Vorstandsvorsitzender der British American Tobacco (Germany) GmbH, Hamburg, erwartet einen weiter schrumpfenden Tabakmarkt. Mit Blick auf die Gleichbesteuerung des vorportionierten Feinschnitts (Sticks) gegenüber Zigaretten, die seit März 2006 gilt, und einem Ausverkauf der noch im Handel befindlichen altpreisigen Ware in diesem Monat, geht Cobben davon aus, dass sich etwa 50 Prozent der Sticks-Verkäufe auf niedrigpreisige Zigaretten der Industrie und Handelsmarken verlagern, ein Viertel auf Feinschnitt und das übrige Viertel auf Jedermann-Einfuhren, Schmuggel und gefälschte Ware, die am Fiskus vorbei auf den Markt kommt.

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