BSE-Tests frühzeitiger


Angesichts des Auftretens untypischer Fälle von BSE bei sehr jungen Rindern in Frankreich und Japan, die durch die bisherigen Testschemata nicht erfasst werden, hat der Direktor des Tierärztlichen Instituts der Universität Göttingen, Prof. Dr. Dr. Bertram Brenig, jetzt effizientere Methoden zur Identifikation von Risikotieren gefordert. Brenig hat an der Georg-August-Universität einen Bluttest für lebende Tiere entwickelt, mit dem, wie es in einer Mitteilung der Universität heißt, auch bei jüngeren Rindern Risikotiere identifiziert werden können: "Eine einfache Blutprobe reicht aus, um in so genannten Mikrovesikeln Nukleinsäuren nachzuweisen, die mit dem Risiko, an BSE zu erkranken, signifikant assoziiert sind".

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