Etikettenschwindel Becks-Trinker klagen in den USA wegen Herkunftslüge


"Deutsche Qualität" stand drauf, war aber wohl nicht drin: Beck's-Trinker in den USA könnten einem Pressebericht zufolge bald entschädigt werden, weil die Brauerei AB-InBev die Herkunft des Bieres verschleiert haben soll. Obwohl Beck's für den US-Markt schon seit 2012 in St. Louis produziert werde, stand auf dem Etikett für das ursprünglich aus Bremen kommende Getränk weiter "Amerikas Nr.1 Importbier aus Deutschland". Das berichtete das Wall Street Journal am Donnerstag. Die Zeitung beruft sich auf Gerichtsunterlagen zu einer Sammelklage.

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