Berentzen bleibt in Verlustzone


Der emsländische Schnapsbrenner Berentzen hat in den ersten neun Monaten 2008 wieder mehr Spirituosen verkauft, bleibt aber in der Verlustzone. Der Umsatz (ohne Branntweinsteuer) von Januar bis September sei im Vergleich zu 2007 von 133 auf 144 Millionen Euro geklettert, teilte die Berentzen-Gruppe AG am Donnerstag mit. Am Grundkapital des Traditionsunternehmens hält der Münchener Finanzinvestor Aurelius inzwischen 50,25 Prozent.

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