Berentzen setzt auf Internationalität


Der Spirituosen-Hersteller Berentzen will künftig stärker auf internationale Marken und die Gastronomie setzen. "Das Geschäft mit traditionellen Spirituosen deutscher Herkunft wie Weinbrand oder Korn bietet eben nur noch begrenztes Potenzial", sagte Vorstandssprecher Jan Berentzen in Frankfurt. Ab sofort vertreibe das börsennotierte Unternehmen mit Sitz im emsländischen Haselünne daher auch den australischen Wein "Yellow Tail".

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