Berentzen dreht erneut an der Preisschraube


Die Haselünner Berentzen-Gruppe AG will im zweiten Quartal an der Preisschraube drehen. Angestrebt sind Aufschläge von 5 bis 7 Prozent auf die Listenpreise aller Hauptmarken. Vorstandschef Dr. Jan B. Berentzen begründet die Erhöhung mit der künftigen Preisstellung in Euro: "Der Handel wird auf Schwellenpreise nicht verzichten. Ohne Preiserhöhungen würde bei den Verkaufspreisen eventuell ein Gang nach unten einsetzen, um Schwellenpreise auch in Euro darzustellen".

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