Sonderbelastungen drücken Berentzen in die Verlustzone


Hohe Anlaufkosten fürs Auslandsgeschäft und eine Einmalabschreibung haben dem Getränkehersteller Berentzen das Halbjahres-Ergebnis verhagelt. Das Unternehmen aus dem emsländischen Haselünne muss einen Konzernverlust von 5,7 Mio. Euro ausweisen. Im Vorjahreszeitraum hatte Berentzen noch einen Gewinn von 0,4 Mio. Euro präsentiert. Die Einmalabschreibung entstand durch das Ende der PepsiCo-Konzession. Das US-Unternehmen will sein Deutschland-Geschäft künftig auf einen Hersteller bündeln.

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