Bio-Molkereien spüren Gegenwind


Der Nitrofen-Skandal hat für die Verkäufe von Bio-Produkten verheerende Folgen gehabt. Für die Bio-Milchprodukte als wichtigstes Teilsortiment werden Einbrüche zwischen 15 und 60 Prozent verzeichnet. Die Hersteller warnen den Handel davor, nun auf Preissenkungen zu setzen. In der Öko-Branche herrschen noch immer besondere Usancen. Einen Brief, wie ihn Barbara Scheitz als Geschäftsführerin der Andechser Molkerei Scheitz an ihre Milchbauern geschrieben hat, hätte so deutlich wohl keiner ihrer konventionell wirtschaftenden Nachbarn formuliert: Die Marktentwicklung habe sie "in ärgste Bedrängnis" gebracht, der Nitrofen-Skandal habe zu "großen finanziellen Einbußen" geführt.

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