Direktimporte von Blumen wachsen


LZ|NET. Die NBV/UGA vertieft ihre unmittelbaren Handelsbeziehungen zu Kenia. Vermarkter und Handel setzen verstärkt auf Direktimport von Schnittblumen aus Afrika. Sie sehen die Chance, Reibungsverluste, die durch den Umweg über Zwischenhändler oder die Niederlande entstehen, zu vermeiden. Damit rennen sie bei einigen Produzenten offene Türen ein. Hoher Besuch hatte sich bei der NBV/UGA GmbH, Straelen, angemeldet.

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