Prozess um falsche Bordeaux-Weine


Ende November hätte eine Gerichtsverhandlung in Bordeaux beginnen sollen, bei der es um einen Fall von Falschdeklarierungen und Etikettenschwindel aus den Jahren 1997 und 1998 ging. Angeklagt ist Jacques Hemmer, Vertriebsagent einer lokalen Weinfirma. Ihm wird vorgeworfen, in dem besagten Zeitraum einigen der bedeutendsten und größten Weinhandelshäuser in Bordeaux Weine "zumindest unklarer Herkunft" verkauft zu haben, wie das Pariser Fachmagazin LSA berichtete.

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