Brinkmann hofft weiter


Der insolvente Technikhaus-Betreiber Brinkmann hofft weiter auf eine erfolgreiche Sanierung. Erste Einschnitte, wie die Schließung von acht Filialen, die Straffung von Sortimenten und ein rigider Sparkurs sollen die Überlebensfähigkeit befördern. Peter von le Fort, seit zwei Monaten für das operative Geschäft der noch 32 Brinkmann-Häuser zuständig, zeichnet ein optimistisches Bild. Herbe Einschnitte -- acht Häuser wurden geschlossen, die Belegschaft um ein Viertel auf 3 000 Mitarbeiter geschrumpft und die Zahl der Lieferanten kräftig ausgedünnt -- hätten das Unternehmen wieder handlungsfähig gemacht.

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