Buchpreisbindung: Kompromiss mit EU


(vwd) - Die deutschen und österreichischen Verleger haben die Position der Europäischen Kommission in der Buchpreisbindung letztlich akzeptiert. Danach wird ab dem 30. Juni die umstrittene grenzüberschreitende Buchpreisbindung zwischen Deutschland und Österreich fallen und durch zwei nationale Systeme ersetzt.   EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti teilte am Mittwoch weiter mit, dass Verleger anderer EU-Staaten nicht in ein nationales Buchpreissystem aufgenommen werden dürfen und die Preisbindung bei direkten grenzüberschreitenden Verkäufen an Endkunden verboten ist.

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