Carrefour hat Ärger in China


Der französische Einzelhändler Carrefour SA hat laut Financial Times Ärger mit der chinesischen Regierung. Diese fordert, dass Carrefour mindestens 35 Prozent Anteil an zwei Standorten im Nordosten des Landes an einen lokalen Händler abgibt. Die chinesische Regierung wirft Carrefour vor, die nationalen Gesetze gebrochen zu haben, in dem sie an jedem ihrer 27 Standorte mit den Regionalregierungen verhandelt hat.

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