Carrefour wird an den Pranger gestellt


LZ|NET. Der französische Handelskonzern Carrefour wurde in Paris wegen unlauterer Werbung zu einer Strafe von insgesamt 2 Mio. Euro verurteilt. Carrefour war wegen unlauterer Werbung, Verkäufen unter Einstandspreis und Verstößen bei seinen Geschäftsbeziehungen zu Lieferanten verklagt worden. 1,5 Mio. Euro Geldstrafe wurden dafür verhängt, dass Carrefour nicht ausreichende Mengen der beworbenen Produkte in den Läden zur Verfügung gestellt hatte.

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