Schweizer Cervelat-Wurst ist gerettet


Die Krise in Schweizer Fleischereien und Kühlschränken hat ein Ende: Die Cervelat-Wurst, Leibspeise der Eidgenossen, ist gerettet. Monatelang hatte die Alpenrepublik über die «Cervelat-Krise» debattiert und das Ende eines Nationalheiligtums befürchtet. Denn beim Import bestimmter Rinderdärme, die der Brühwurst als Pelle dienen, hatte es Probleme gegeben. «Doch nun können wir wenigstens 70 Prozent des Bedarfs wieder gesichert abdecken», sagte der Direktor des eidgenössischen Fleisch- Fachverbandes, Balz Horber, in Zürich der Deutschen Presse-Agentur dpa.

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