Kleine Ladenbesitzerin gewinnt


Im Streit zwischen einer Ladenbesitzerin in einem mexikanischen Armenviertel und Coca-Cola sind Vertriebsstellen des US-Konzerns zu hohen Geldstrafen verurteilt worden. Die mexikanische Kartellbehörde verhängte eine Strafe von umgerechnet 58 Mio Euro, heißt es in einem Artikel der US-Nachrichtenagentur AP. Dies sei die höchste Strafe, die je in einem Kartellverfahren in Mexiko verhängt wurde. Den Stein ins Rollen gebracht habe Raquel Chavez: Die 49-Jährige wollte nicht mehr hinnehmen, dass ihr vorgeschrieben wurde, welche Getränke sie in ihrem winzigen Laden in Iztapalapa am Rand von Mexiko-Stadt zu verkaufen habe.

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