Umstrukturierung Coca-Cola strafft seine Logistik in Deutschland


Der Umbauprozess bei der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG (CCE AG) geht in die nächste Runde. Der Brausehersteller will die Struktur bei der Auslieferung seiner Getränke in Deutschland straffen und zahlreiche Standorte schließen. Von der Restrukturierung sind insgesamt 316 Mitarbeiter betroffen, teilte ein Sprecher auf LZnet-Anfrage mit.

Der Softdrinkhersteller begründet die Entscheidung mit dem Zwang, "die Effizienz unseres Geschäfts zu stärken, um im intensiven Wettbewerb auch künftig zu bestehen", so Rudolf Greimel, Geschäftsführer von Coca-Cola Bayern.

Coca-Cola will seine Logistik-Standorte in Erlangen, Herrieden und Baar-Ebenhausen schließen und die Getränke künftig von einem neuen Standort "im Raum Nürnberg" und direkt von den Produktionsstandorten Fürstenfeldbruck und Knetzgau ausliefern. Der Außendienst sei von der Verlagerung nicht betroffen, versichert ein Unternehmenssprecher. Zudem wird die ebenfalls bislang in Erlangen angesiedelte telefonische Kundenbetreuung mit etwa 45 Mitarbeiter ins unterfränkische Knetzgau verlagert. Insgesamt sind von den Maßnahmen knapp 150 Stellen betroffen, heißt es in einer Mitteilung.

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