Diageo setzt weniger um


Die Wirtschaftkrise bereitet dem britischen Alkoholkonzern Diageo weiter Kopfschmerzen. Im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sei der Umsatz auf vergleichbarer Basis um sieben Prozent gesunken, teilte der Konzern mit. Als Hauptgrund gab der Hersteller von Marken wie Johnnie Walker, Smirnoff, Baileys, Tanqueray und Guinness-Bier einen geplanten Abbau von Spirituosen-Beständen in den USA und im Weinvertrieb an.

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