Discounter lassen sich Preisrunden was kosten


Elf massive Preisrunden seit Jahresbeginn hinterlassen auch auf dem Werbemarkt ihre Spuren. Um die Preisbotschaften unters Verbrauchervolk zu bringen, griffen die Discounter bis Ende September tief in die Werbeschatulle. Von Januar bis September gaben die Billiganbieter 683,7 Mio. Euro für klassische Werbung aus. Das entspricht einem Plus von 160,8 Mio. Euro beziehungsweise 30,8 Prozent. Das Gros der Investitionen entfiel auf die marktdominierenden Unternehmen Aldi Nord und Süd sowie Lidl, wobei die Neckarsulmer neben der Tagespresse weiterhin an ihrem TV-Engagement festhielten.

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