Edeka-Aufsichtsratsvorsitzender Simmel musste notlanden


Der Edeka-Aufsichtsratsvorsitzende Peter Simmel musste mit seinem Sportflugzeug am Dienstagabend auf der Elbe in Hamburg notlanden. Wie es heißt, habe sich die Bergung der havarierten Maschine als schwierig gestaltet. Simmel sei bei der Notwasserung leicht verletzt worden, bestätigte das Unternehmen. Nur kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus habe man Simmel aber wieder entlassen können. Simmel hat mit seiner Privatmaschine vom Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel nach Altenburg in Thüringen fliegen wollen.

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