Finanzinvestor hat mit Eika viel vor


Der Schweizer Finanzinvestor CRT will den insolventen Kerzenhersteller Eika wieder profitabel machen. Die Produktion solle nach der Übernahme nahtlos fortgeführt werden, sagte der neue Geschäftsführer Peter E. Rasenberger in Fulda. Das Management wolle nicht nur auf Menge setzen, sondern vor allem im gehobenen Einzelhandel vertreten sein. In der vergangenen Woche hatte Insolvenzverwalterin Sandra Mitter berichtet, dass 160 von derzeit 170 Arbeitsplätzen erhalten bleiben.

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