Electrolux rückt in die Verlustzone


Kaufzurückhaltung bei den Privatverbrauchern hat den schwedischen Haushaltsgeräte-Konzern Electrolux in die Verlustzone gedrückt. Wie der weltweit größte Hersteller von Kühlschränken und anderen Haushaltsgeräten in Stockholm mitteilte, betrug der Nettoverlust (ohne Sondereinflüsse) im ersten Quartal 140 Mio. Kronen (15 Mio. Euro). Vor Jahresfrist hatte Electrolux einen Reingewinn von 492 Millionen Kronen ausgewiesen.

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