Grundschüler bekommen "Ernährungsführerschein"


Die Bundesregierung will Schulkinder zu Ernährungsexperten machen. Die ersten Grundschüler bekamen in Berlin einen «Ernährungsführerschein», der belegen soll, dass die Kleinen Ahnung von gesundem Essen haben - und selbst auch kochen können. Der Ausweis wird derzeit bundesweit an 1650 Grundschulen in den dritten Klassen erprobt. Dabei bereiten Landfrauen in sechs Doppelstunden gemeinsam mit den Kindern Salate, Quarkspeisen, heiße Kartoffelgerichte und Frühstück mit «lustigen Brotgesichtern» zu.

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