Exporteinbruch versetzt neuen Dämpfer


Der stärkste Exporteinbruch in der Geschichte der Bundesrepublik hat der kriselnden deutschen Wirtschaft im April einen weiteren Dämpfer verpasst. Heimische Unternehmen verkauften Waren im Wert von 63,8 Milliarden Euro ins Ausland und damit 28,7 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Nach einer Stabilisierung im März - in dem Monat hatte es das erste Umsatzplus seit einem halben Jahr gegeben - setzte sich damit der Abschwung für den langjährigen Exportweltmeister Deutschland fort.

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