Faber-Castell will Premium-Geschäft ausbauen


Der Schreibgerätehersteller Faber-Castell will sein Premium-Geschäft ausbauen. Um sich stärker auf die Eigenmarken konzentrieren zu können, beendet Faber-Castell zum Jahresende 2010 den Lizenzvertrag mit Porsche Design. Das Unternehmen kooperiert seit mehr als 20 Jahren mit der Porsche Design Group und liefert die Schreibgeräte, die unter dem Label des Autoherstellers vermarktet werden. Das Geschäft mit hochpreisigen Artikeln trage mehr als zehn Prozent zum Umsatz bei, sagte der Geschäftsführer der Premium-Sparte, Daniel Barth.

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