Fastfoodketten reagieren auf Protest


Der Protest von Tierschützern gegen die betäubungslose Kastration von Ferkeln zeigt Wirkung: Die Fastfoodketten McDonalds und Burger King wollen spätestens ab 2011 kein Fleisch von unbetäubt kastrierten Schweinen mehr verwenden. Das kündigten beide Unternehmen an. Der Deutsche Tierschutzbund begrüßte den Schritt am Mittwoch in Bonn als ersten Erfolg seiner Kampagne "Ferkelprotest". Tierschutz-Präsident Wolfgang Apel sagte: "Alle anderen Anbieter von Produkten mit Schweinefleisch sollten diesen Beispielen folgen.

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