Viral-Spot von Frosta provoziert


Wenn es um scharfe Werbung geht, gilt beim TK-Produktehersteller Frosta das selbstauferlegte "Reinheitsgebot" nur bedingt. Eine provokante Variante der bekannten TV-Spots, in der sich die Bremerhavener selbstironisch auf den Arm nehmen, sorgt derzeit für Diskussionsstoff bei Verbrauchern, Bloggern und Werbern. Die in der Ulkvariante des regulären Werbefilms "Peters frischer Fisch" dargestellte Küchenszene zeigt, wie sich eine junge Hausfrau und der joviale Profikoch Peter über Frosta-Gourmet-Produkte unterhalten.

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