Bio-Eier Fürstenhof beziffert Schadenshöhe für Vermarktungsverbot


Der Bio-Ei-Produzent Fürstenhof setzt sich derzeit mit den Folgen des seit 14. Januar aufgehobenen Vermarktungsverbots auseinander. Der Betrieb war vom Land Mecklenburg-Vorpommern gesperrt worden, da ein aus den Niederlanden stammender Sonnenblumenpresskuchen, der mit Pflanzenschutzmitteln belastet war, verfüttert wurde. Der finanzielle Schaden beläuft sich für den Erzeugerzusammenschluss nach eigenen Angaben auf rund 2 Mio. Euro. Hinzu käme eine geschätzte Schadensumme von bis zu 600.000 Euro bei externen Betrieben.

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