Kritik an GVO-Politik


Die Ablehnung von Futtermitteln mit geringsten Spuren nicht in der EU zugelassener GVO-Soja- oder Maissorten verursacht Mehrkosten von rund 5 Mrd. Euro pro Jahr. Verbände fordern eine Kurskorrektur. Die EU-Kommission hat vergangene Woche zwar den Import von drei weiteren gentechnisch veränderten Maissorten zugelassen und damit für eine gewissen Entspannung am Markt gesorgt, doch das Grundproblem bleibt weiter bestehen: Immer häufiger werden Importe von Mais oder Sojabohnen zurückgewiesen, weil sie Spuren von nicht in der EU zugelassenen gentechnisch veränderten Sorten enthalten.

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