Angeklagter bestreitet Vorwürfe


Im Prozess um einen Ekelfleisch-Skandal hat der Angeklagte vor dem Landgericht Memmingen die Vorwürfe bestritten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 45-jährigen ehemaligen Chef eines Kühlhaus-Unternehmens im bayerischen Illertissen Betrug in 15 Fällen vor. Er soll im Jahr 2004 mehr als 300 Tonnen Fleisch in den Handel gebracht haben, das für den menschlichen Verzehr ungeeignet war. Die Ware, darunter Schlachtabfälle, soll er umdeklariert und an Firmen im Ausland verkauft haben.

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