Wildfleischhändler Berger räumt Manipulationsvorwürfe ein


Im Prozess gegen Karl Heinz Berger hat der ehemalige Passauer Wildfleischhändler am Mittwoch ein weitgehendes Geständnis abgelegt. Der 51 Jahre alte frühere Unternehmer räumte vor dem Landgericht Landshut ein, dass er im großen Stil Kunden manipulierte Fleischwaren geliefert hat. So habe er mindestens 15 Tonnen Tiefkühlware als Frischfleisch verkauft. Zudem habe er an den Lieferanten einer schwedischen Möbelhauskette «Elchgulasch» verkauft, das zum großen Teil oder sogar vollständig aus Hirsch bestand.

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