Staatsanwalt fordert Haftstrafe und Berufverbot


Ein Fleischgroßhändler aus Lastrup in Niedersachsen soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft Oldenburg unter anderem wegen Gammelfleischhandels für Jahre ins Gefängnis. Vor dem Oldenburger Landgericht beantragte die Anklagebehörde vier Jahre und neun Monate Haft sowie ein lebenslanges Berufsverbot für den 47-Jährigen. Die Verteidigung sah nach viereinhalb Monaten Beweisaufnahme nur Verstöße gegen Kennzeichnungsvorschriften der EU als erwiesen an.

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