Angeklagter Fleischhändler aus Lastrup bestreitet alle Vorwürfe


Im Gammelfleisch-Prozess vor dem Landgericht Oldenburg hat der angeklagte Fleischhändler aus Lastrup (Niedersachsen) alle Vorwürfe bestritten. "Ich sehe keinen einzigen Anklagepunkt, der der Wahrheit entspricht", sagte der 46-Jährige zu Beginn des Verfahrens. Die Staatsanwaltschaft hat insgesamt fünf Anklagen erhoben. Darin wird dem Fleischhändler vorgeworfen, zwischen 2004 und 2006 rund 250 Tonnen ungenießbares Putenfleisch vermarktet und Kunden damit betrogen zu haben.

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