Angeklagter zu vier Jahren verurteilt


Im Memminger Ekelfleisch-Prozess hat das Landgericht den angeklagten Manager wegen gewerbsmäßigen Betrugs zu vier Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass der vorbestrafte ehemalige Geschäftsführer der mittlerweile insolventen Deggendorfer Frost GmbH 750 Tonnen Schlachtabfälle zu Lebensmitteln umdeklariert und in die Lebensmittelproduktion eingeschleust hat.

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