Senfkörner mit Genraps-Spuren sichergestellt


Deutsche Behörden haben eine US-amerikanische Lieferung von 20 Tonnen Senfkörnern mit Genraps-Anteilen entdeckt. In Nordrhein-Westfalen wurden Teile der Lieferung vorsichtshalber beim Zwischenhandel aus dem Verkehr gezogen und weitere betroffene Bundesländer wie Bayern informiert. In der Lebensmittelindustrie sei die Verarbeitung wegen des geringen Anteils von 0,03 Prozent gentechnisch veränderter Rapskörner zwar erlaubt, sagte eine Sprecherin des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUF) Nordrhein-Westfalen.

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