Bundesamt genehmigt Freisetzung gentechnisch veränderte Erbsen


Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat die Freisetzung gentechnisch veränderter Erbsen in Sachsen-Anhalt unter Auflagen genehmigt. Von dem Versuch seien keine schädlichen Einflüsse auf Menschen, Tiere und die Umwelt zu erwarten, sagte Sprecher Jochen Heimberg in Bonn. Damit können in diesem Jahr im Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung Gatersleben auf 100 Quadratmetern 600 gentechnisch veränderte Erbsen zu wissenschaftlichen Zwecken freigesetzt werden.

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