Leinsamen weiter verbreitet als angenommen


Nach Baden-Württemberg ist gentechnisch veränderter Leinsamen nun auch auch Hamburg aufgetaucht. Betroffen sind Brötchen, Müsli und Backmischungen. Der Leinsamen aus Kanada ist in der EU weder zum Anbau noch als Lebensmittel zugelassen. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) forderte, diese Ware sofort aus den Regalen zu nehmen. Bisher ist noch unklar, in welchen Bundesländern der gentechnisch veränderte Leinsamen verkauft wurde.

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