Gillette Gruppe startet mit hochgesteckten Zielen


LZ|NET. Die deutsche Gillette-Tochter nimmt den wachsenden Wettbewerb durch Schick-Wilkinson gelassen. Obwohl die amerikanische Mutter den Verkauf des Konkurrenz-Produktes Quattro bisher nicht gerichtlich stoppen konnte, rechnen die Kronberger im laufenden Geschäftsjahr für ihre Rasiersysteme mit einem "deutlich zweistelligen Umsatzplus". "Wir freuen uns über Konkurrenz", so das Resümee von Dirk Heinzl, Chef der Bereiche Nassrasur und Mundpflege bei der Gillette Gruppe Deutschland, wenige Monate nach Einführung des neuen Wilkinson Vier-Klingen-Rasierers Quattro.

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