Pharmakonzern GlaxoSmithKline vergeigt Jahresstart


Der Chef des größten britischen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline (GSK) tritt nach einem schwachen Jahresstart die Flucht nach vorn an. Mit optimistischen Gewinn- und Umsatzprognosen für seinen Konzern versucht Andrew Witty nach Kritik von Anlegern seinen Kopf vorerst aus der Schlinge zu ziehen. Beim Erreichen der ehrgeizigen Ziele soll auch das Geschäft mit HIV-Medikamenten weiter helfen: Der Konzern will seine Anteile am Tochterunternehmen ViiV Healthcare behalten.

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