Groupon muss Zahlen nach unten korrigieren


Die Schnäppchen-Website Groupon hat auch nach dem Börsengang Probleme, ihre Bücher in Ordnung zu halten. Groupon musste überraschend die ersten Quartalszahlen als börsennotiertes Unternehmen nach unten korrigieren. Grund sei der nachträglich festgestellte Bedarf, die Reserven zu erhöhen, hieß es.
Der Verlust im Schlussquartal 2011 stieg dadurch von 43 auf 65,4 Millionen Dollar (49,0 Mio Euro) an.

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