Frau klagt gegen Haribo


Eine 48-jährige Berlinerin fordert von Lakritz-Hersteller Haribo 6000 Euro Schmerzensgeld, teilte das Bonner Landgericht mit. Nach dem Konsum von täglich 400 Gramm innerhalb von vier Monaten - das entspricht etwa 36 Kilogramm Lakritz in diesem Zeitraum - habe sie Herz-Kreislauf-Probleme bekommen und sei zusammengebrochen. Sie sei in einer Klinik behandelt worden und konnte mehr als sechs Monate lang nicht arbeiten.

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