Hartes Urteil im Fall Heidemark


Das Amtsgericht Oldenburg hat im Zusammenhang mit dem angeblichen Heidemark-Skandal aus dem Dezember 2007 den NGG-Geschäftsführer Matthias B. wegen übler Nachrede zu einer Geldstrafe in Höhe von insgesamt 9.600 Euro verurteilt. Die NGG kündigt Berufung gegen das Urteil an. Für den Vorsitzenden Richter gab es keine Zweifel, dass der Gewerkschafter inhaltlich falsche eidesstattliche Erklärungen ehemaliger Mitarbeiter vorsätzlich und sorgfaltswidrig an einen Journalisten des NDR weitergegeben habe, bevor er sie der Staatsanwaltschaft übergab.

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